Biometrische Terminals
zur Zutrittskontrolle

Mit biometrischen Erkennungsverfahren steigern Sie die Sicherheit in Ihrem Unternehmen deutlich. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen zur Personenidentifikation nutzen biometrische Terminals weder PIN noch Ausweis, sondern biometrische Merkmale der berechtigten Person. Sie identifizieren eine Person eindeutig anhand ihrer Fingerabdrücke, ihrer Venen, ihrer Iris oder anhand ihres Gesichts. Eine PIN oder ein RFID-Ausweis verifizieren bei biometrischen Verfahren zusätzlich. Die Lösungen lassen sich nahtlos in Ihre IT-Strukturen und das Zutrittssystem IF-6040 integrieren.

Biometrische Terminals

Im Gegensatz zu einer PIN oder einem Ausweis können biometrische Merkmale des eigenen Körpers weder vergessen oder verlegt noch absichtlich oder unabsichtlich weitergegeben werden. Entsprechende Identifikationsverfahren sind dadurch sicherer. Biometrische Verfahren ergänzen oder ersetzen herkömmliche Identifizierungsmethoden wie PIN oder RFID sinnvoll.

Die Erkennung anhand individueller Körpermerkmale wie Fingerabdrücken oder Venen erfolgt in zwei Schritten: Zuerst werden im Enrollment die Merkmale einer Person aufgezeichnet und als Referenz gespeichert. Später, wenn sich diese Person an einem Terminal identifizieren möchte, werden zur Authentisierung die biometrischen Merkmale erneut aufgenommen und mit der gespeicherten Referenz verglichen. Stimmen ausreichend Merkmale überein, gilt die Person als authentisiert. Zusätzlich überprüft eine Software die für die Identifizierung aufgenommenen Körpermerkmale auf Fälschungen, um unberechtigten Zugriff auszuschließen. Entscheidend für die spätere Identifikationsleistung ist dabei die Bildqualität und -stabiliät der Bildaufnahme zu Beginn des biometrischen Prozesses. Je höher die Bildqualität ist, desto höher ist die Identifikationsleistung – und somit ist die Auswahl des Sensors entscheidend für den Erfolg.

Wir bieten Ihnen nur die aus unserer Sicht zuverlässigen und innovativen biometrischen Terminals unserer Partner an, wie die Produkte der TBS Touchless Biometric Systems AG oder der PCS Systemtechnik GmbH. Dadurch profitieren Sie von hochmodernen integrierten Lösungen.

Die unterschiedlichen biometrischen Verfahren und Merkmale der Nutzerinnen und Nutzer sowie die einzelnen Terminals verwaltet die Softwarelösung IF-6040 zentral.

2D-Fingerabdruckerkennung

Hohe Sicherheit bietet die 2D-Erkennung eines Fingerabdrucks bei Berührung des Biometrieterminals. Mit dem Terminal erfolgen Zutrittskontrolle und Zeiterfassung. Optional kann eine Multifaktor-Authentifizierung aus der Kombination von Fingerabdruck und PIN für zusätzliche Sicherheit sorgen. Diese Fingerabdruckerkennung ist ein kostengünstiges, einfach zu bedienendes und dabei sehr zuverlässiges Verfahren. Es ist ein vielfach erprobter Standard, der eine gute Identifikationsleistung für kleinere Gruppen bis etwa 1.000 Personen liefert. Darüber hinaus ist ein „Exception Handling“ für Einzelpersonen per PIN oder RFID-Ausweis notwendig.

Für mittlere und große Nutzerinnen- und Nutzergruppen mit 1.000 bis 5.000 Personen und sehr hohe Sicherheit eignet sich die 2D-Erkennung Multispektral. Sie ist deutlich günstiger als Iris-, Venen- oder Gesichtserkennung und liest auch bei verschmutzten Fingern, in rauer Umgebung und unter der Haut.

Berührungslose 3D-Fingerabdruckerkennung

Höchste Sicherheit bietet die dreidimensionale, berührungsfreie Fingerabdruckerkennung am Biometrieterminal. Darüber erfolgen Zutrittskontrolle und Zeiterfassung. Optional ist eine Multifaktor-Authentifizierung aus der Kombination von Fingerabdruck, PIN und RFID-Ausweis. Auch eine Lebenderkennung sorgt für zusätzliche Sicherheit. Weil das Terminal nicht berührt wird, ist diese Form der Identifikation hygienekonform. Das Verfahren bietet auch für große Nutzerinnen- und Nutzergruppen mit bis zu 10.000 Personen eine sehr gute Identifikationsleistung und ist deutlich günstiger als Iris-, Venen- oder Gesichtserkennung.

Iriserkennung

Höchste Sicherheit bietet die Iriserkennung. Darüber erfolgen Zutrittskontrolle und Zeiterfassung. Die Erfassung der Iris ist berührungslos, wodurch diese Form der Identifikation hygienekonform ist. Das Sicherheitsniveau ist vergleichbar mit dem eines Handvenenscanners. Das Verfahren eignet sich auch für sehr große Nutzerinnen- und Nutzergruppen mit bis zu 10.000 Personen. Optional kann eine Multifaktor-Authentifizierung aus der Kombination von Iris, PIN und RFID-Ausweis für zusätzliche Sicherheit sorgen.

Berührungslose Handvenenerkennung

Höchste Sicherheit für Zutrittskontrolle bietet die berührungslose Handvenenerkennung mit der Technik PalmSecure. Die Technik basiert darauf, dass venöses Blut Infrarotstrahlen absorbiert. Der Sensor beleuchtet die Hand mit Infrarotlicht, wodurch die Kamera ein Bild des persönlichen Venenmuster erkennen kann. Nutzerinnen- und Nutzergruppen bis maximal 1.000 Personen kann die Methode identifizieren. Das Sicherheitsniveau ist vergleichbar mit dem der Iriserkennung. Optional ist eine Multifaktor-Authentifizierung aus der Kombination von Handvenen, RFID-Ausweis und PIN. Auch eine Lebenderkennung sorgt für zusätzliche Sicherheit. Weil das Terminal nicht berührt wird, ist diese Form der Identifikation hygienekonform.

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